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Verwaltungsvorschrift
zum Kirchengesetz über die kirchlichen Gemeindewahlen
in der Evangelisch-reformierten Kirche
(Synode evangelisch-reformierter Kirchen
in Bayern und Nordwestdeutschland) (Gemeindewahlgesetz)
vom 12. Oktober 1990 in der Fassung vom 8. Mai 1992

vom 11. März 1991
in der Fassung vom 15. März 1994

(GVBl. Bd. 16 S. 121, 196, 215)

Der Synodalrat erlässt gemäß § 34 Abs. 2 des Gemeindewahlgesetzes vom 12. Oktober 1990 (Gesetz- und Verordnungsblatt Bd. 16 S. 92) in der Fassung vom 8. Mai 1992 (Gesetz- und Verordnungsblatt Bd. 16 S. 158) unter Beachtung der Bestimmungen nach § 82 Abs. 4 der Kirchenverfassung zum Gemeindewahlgesetz die folgende Verwaltungsvorschrift:
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§ 1

Für die nach dem Gemeindewahlgesetz notwendigen Formulare sind die anliegenden Muster zu verwenden.
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§ 2

Diese Verwaltungsvorschrift tritt am 1. April 1991 in Kraft.1#
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Anlage 1

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– Muster –
(auf weißem Papier)




Es sind ____________________2# Kirchenälteste/Presbyter oder Presbyterinnen zu wählen. Es können daher bis zu ____________________3# Namen von den Vorgeschlagenen angekreuzt werden. Der Stimmzettel ist ungültig, wenn mehr Namen oder kein Name gekennzeichnet oder Zusätze gemacht sind.
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Stimmzettel für die Kirchenratswahl/Presbyteriumswahl

am ____________________ in dem Wahlbezirk ____________________4# der Ev.-ref./Ev. Kirchengemeinde____________________
Name Geburtsname5# Vorname
Alter6#
Beruf7#
Wohnung8#
1.
Grafik
2.
Grafik
3.
Grafik
usw.
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Anlage 2

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– Muster –
(auf gelbem Papier)




Es sind ____________________9# Gemeindevertreter/Gemeindevertreterinnen zu wählen. Es können daher bis zu ____________________10# Namen von den Vorgeschlagenen angekreuzt werden. Der Stimmzettel ist ungültig, wenn mehr Namen oder kein Name gekennzeichnet oder Zusätze gemacht sind.
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Stimmzettel für die Wahl zur Gemeindevertretung

am ____________________ in dem Wahlbezirk ____________________11# der Ev.-ref./Ev. Kirchengemeinde ____________________
Name Geburtsname12# Vorname
Alter13#
Beruf14#
Wohnung15#
1.
Grafik
2.
Grafik
3.
Grafik
usw.
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Anlage 3

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– Muster –

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Stimmzettel

für die Wahl ohne Gegenkandidaten
am ____________________ der Ev.-ref./Ev. Kirchengemeinde ____________________ gemäß § 16 des Gemeindewahlgesetzes (Wahl ohne Gegenkandidaten).
Der Kirchenrat/Das Presbyterium/Das Konsistorium schlägt folgende Kandidaten/Kandidatinnen vor:
A) Kirchenrat/Presbyterium/Konsistorium
Name Geburtsname16# Vorname
Alter17#
Beruf18#
Wohnung19#
1.
2.
usw.
B) Gemeindevertretung20#
Name Geburtsname21# Vorname
Alter22#
Beruf23#
Wohnung24#
1.
2.
usw.
Ich bin mit dem Wahlvorschlag einverstanden:
ja
Grafik
nein
Grafik
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Anlage 4

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– Muster –

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Briefwahlschein für die Kirchenrats-/Presbyteriums-/Konsistoriumswahl und die Wahl der Gemeindevertretung25#

in dem Wahl-/Stimmbezirk ____________________26# der Ev.-ref./Ev. Kirchengemeinde ____________________
Herr/Frau ____________________ geboren am ____________________ wohnhaft in ____________________ ist in der Wählerliste des Wahlbezirkes ____________________27# der Ev.-ref./Ev. Kirchengemeinde ____________________ eingetragen und kann mit diesem Briefwahlschein an der angegebenen Wahl durch Briefwahl teilnehmen.
____________________
(Ort), den
____________________
(Siegel der Kirchengemeinde)
____________________
(Unterschrift eines Mitglieds des Kirchenrates/Presbyteriums/Konsistoriums)



Versicherung an Eides Statt zur Briefwahl
Ich versichere an Eides Statt, dass ich den/die beigefügten Stimmzettel persönlich – als Hilfsperson gemäß dem erklärten Willen des Wählers/der Wählerin – gekennzeichnet habe.
____________________
den
____________________
(Ort)
(Datum)
Handschriftliche Unterschrift des Wählers/der Wählerin/der Hilfsperson
____________________
(Vor- und Familienname)
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Wichtige Hinweise für den Briefwähler

Wer durch Briefwahl wählt,
kennzeichnet persönlich und unbeobachtet den/die Stimmzettel, legt ihn/sie unbeobachtet in den blauen Stimmzettelumschlag und verschließt diesen, unterschreibt die umstehend vorgedruckte Erklärung unter Angabe des Ortes und Tages,
legt den verschlossenen blauen Stimmzettelumschlag und den unterschriebenen Briefwahlschein in den gelben Wahlbriefumschlag,
verschließt den Wahlbrief und
übersendet ihn an den Kirchenrat/das Presbyterium oder das Konsistorium.
Der Wahlbrief kann auch während der Wahlhandlung dem Wahlvorstand ausgehändigt werden.
Stimmabgabe behinderter Personen
Der Unterstützung einer anderen Person (Hilfsperson) dürfen sich nur die Wahlberechtigten bedienen, die des Lesens unkundig sind oder wegen eines körperlichen Gebrechens gehindert sind, den Stimmzettel persönlich zu kennzeichnen. Die Hilfsperson hat die „Versicherung an Eides Statt“ zu unterschreiben. Sie ist zur Geheimhaltung der Kenntnisse verpflichtet, die sie bei der Hilfeleistung von der Wahl eines anderen erlangt hat.
Verlorene Wahlscheine werden nicht ersetzt! – Ihre Stimme ist nur gültig, wenn der Wahlbrief am Wahltag spätestens zum Schluss der Wahlhandlung beim Wahlvorstand eingeht!
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Anlage 5

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Formular für Zähllisten28#

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Anlage 6

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Niederschrift des Wahlvorstandes
über die Wahl des Kirchenrates/Presbyteriums
und der Gemeindevertretung29#

im Stimmbezirk-Wahlbezirk ____________________30# der Ev.-ref./Ev. Kirchengemeinde ____________________ am ____________________ in ____________________ von ____________________ Uhr bis ____________________ Uhr
Anwesend:
Vorsitzender/Vorsitzende
des Wahlvorstandes: ____________________
Stellvertretender Vorsitzender/
stellvertretende Vorsitzende: ____________________
Schriftführer/Schriftführerin: ____________________
Stellvertretender Schriftführer/
stellvertretende Schriftführerin: ____________________
weitere Mitglieder des Wahlvorstandes: ____________________
____________________
Der/Die Vorsitzende des Wahlvorstandes eröffnete die Wahlhandlung und stellte fest, dass der Wahlaufsatz sowie Zeit und Ort der Wahl durch Kanzelabkündigung am ____________________ und am ____________________ sowie durch ____________________ den Gemeindegliedern bekanntgegeben worden sind.
Zu Beginn der Wahlhandlung wurde festgestellt, dass die Wahlurne leer war. Sie wurde bis zum Schluss der Wahlhandlung nicht mehr geöffnet.
Der Name eines/einer jeden Wahlberechtigten wurde in der Wählerliste (Gemeindegliederkartei) festgestellt und seine/ihre Wahlbeteiligung vermerkt. Er/Sie erhielt einen amtlichen Stimmzettel und legte diesen, nachdem er/sie ihn unbeobachtet hatte ausfüllen können, verdeckt in die Wahlurne.
Die Wahlbriefe, die dem Wahlvorstand übergeben worden sind, wurden bis zum Schluss der Wahlhandlung ungeöffnet gesondert aufbewahrt.
Nachdem die festgesetzte Wahlzeit abgelaufen war und alle anwesenden Wahlberechtigten die Stimmzettel in die Wahlurne gelegt hatten, erklärte der/die Vorsitzende des Wahlvorstandes die Wahl für geschlossen.
Danach öffnete der/die Vorsitzende des Wahlvorstandes die vorliegenden Wahlbriefe, entnahm ihnen die Wahlscheine und prüfte, ob der/die im Wahlschein Genannte in der Wählerliste (Gemeindegliederkartei) eingetragen ist und die Versicherung über die persönliche Ausfüllung des Stimmzettels abgegeben hat. Nachdem die Stimmabgabe der Briefwähler/Briefwählerinnen, deren Wahlbriefe in Ordnung befunden wurden, in der Wählerliste (Gemeindegliederkartei) vermerkt war, wurden ihre Stimmzettel-Umschläge ungeöffnet in die Wahlurne gelegt.
Danach wurden alle Stimmzettel und Stimmzettel-Umschläge der Wahlurne entnommen. Die Stimmzettel-Umschläge wurden geöffnet und die darin enthaltenen Stimmzettel ungelesen unter die übrigen Stimmzettel gemischt. Durch die Zählung wurde festgestellt, dass sich ____________________ Stimmzettel in der Wahlurne befunden haben. Diese Zahl stimmt mit der Zahl der Stimmabgabevermerke in der Wählerliste überein.31#
Hierauf wurden die Stimmzettel auf ihre Gültigkeit geprüft.
____________________ Stimmzettel wurden vom Wahlvorstand für ungültig erklärt, weil sie unzulässige Zusätze enthielten oder weil auf ihnen kein Name oder mehr Namen angekreuzt waren, als Kirchenälteste/Presbyter und Presbyterinnen bzw. Gemeindevertreter und Gemeindevertreterinnen zu wählen sind.
Sodann wurden die auf die einzelnen Personen des Wahlaufsatzes entfallenden Stimmen auf den gültigen Stimmzetteln gezählt. Danach haben erhalten:
A. Kirchenrat/Presbyterium
1. ____________________ (Name) ____________________ Stimmen
2. ____________________ (Name) ____________________ Stimmen
3. ____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
B. Gemeindevertretung
1. ____________________ (Name) ____________________ Stimmen
2. ____________________ (Name) ____________________ Stimmen
3. ____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
Die gültigen Stimmzettel und die für ungültig erklärten Stimmzettel sind der Verhandlungsniederschrift als Anlage beigefügt.
Die Verhandlung wurde um ____________________ Uhr geschlossen.
Vorgelesen, genehmigt und unterschrieben.
(Unterschriften der Mitglieder des Wahlvorstandes)
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Anlage 7

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– Muster –

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Niederschrift des Wahlvorstandes

über die Wahl des Kirchenrates/Presbyteriums/Konsistoriums
und der Gemeindevertretung32#
nach § 16 Gemeindewahlgesetz
(Wahl ohne Gegenkandidaten)


im Stimmbezirk-Wahlbezirk ____________________33# der Ev.-ref./Ev. Kirchengemeinde ____________________ am ____________________ in ____________________ von ____________________ Uhr bis ____________________ Uhr
Anwesend:
Vorsitzender/Vorsitzende
des Wahlvorstandes: ____________________
Stellvertretender Vorsitzender/
stellvertretende Vorsitzende: ____________________
Schriftführer/Schriftführerin: ____________________
Stellvertretender Schriftführer/
stellvertretende Schriftführerin: ____________________
Weitere Mitglieder des Wahlvorstandes: ____________________
____________________
Der/Die Vorsitzende des Wahlvorstandes eröffnete die Wahlhandlung und stellte fest, dass der Wahlaufsatz sowie Zeit und Ort der Wahl durch Kanzelabkündigung am ____________________ und am ____________________ sowie durch ____________________ den Gemeindegliedern bekanntgegeben worden sind.
Zu Beginn der Wahlhandlung wurde festgestellt, dass die Wahlurne leer war. Sie wurde bis zum Schluss der Wahlhandlung nicht mehr geöffnet.
Der Name eines/einer jeden Wahlberechtigten wurde in der Wählerliste (Gemeindegliederkartei) festgestellt und seine/ihre Wahlbeteiligung vermerkt. Er/Sie erhielt einen amtlichen Stimmzettel und legte diesen, nachdem er/sie ihn unbeobachtet hatte ausfüllen können, verdeckt in die Wahlurne.
Die Wahlbriefe, die dem Wahlvorstand übergeben worden sind, wurden bis zum Schluss der Wahlhandlung ungeöffnet gesondert aufbewahrt.
Nachdem die festgesetzte Wahlzeit abgelaufen war und alle anwesenden Wahlberechtigten die Stimmzettel in die Wahlurne gelegt hatten, erklärte der/die Vorsitzende des Wahlvorstandes die Wahl für geschlossen.
Danach öffnete der/die Vorsitzende des Wahlvorstandes die vorliegenden Wahlbriefe, entnahm ihnen die Wahlscheine und prüfte, ob der/die im Wahlschein Genannte in der Wählerliste (Gemeindegliederkartei) eingetragen ist und die Versicherung über die persönliche Ausfüllung des Stimmzettels abgegeben hat. Nachdem die Stimmabgabe der Briefwähler/Briefwählerinnen, deren Wahlbriefe in Ordnung befunden wurden, in der Wählerliste (Gemeindegliederkartei) vermerkt war, wurden ihre Stimmzettel-Umschläge ungeöffnet in die Wahlurne gelegt.
Danach wurden alle Stimmzettel und Stimmzettel-Umschläge der Wahlurne entnommen. Die Stimmzettel-Umschläge wurden geöffnet und die darin enthaltenen Stimmzettel ungelesen unter die übrigen Stimmzettel gemischt. Durch Zählung wurde festgestellt, dass sich ____________________ Stimmzettel in der Wahlurne befunden haben. Diese Zahl stimmt mit der Wahl der Stimmabgabevermerke in der Wählerliste überein.34#
Hierauf wurden die Stimmzettel auf ihre Gültigkeit geprüft.
____________________ Stimmzettel wurden vom Wahlvorstand für ungültig erklärt, weil sie unzulässige Zusätze enthielten.
Sodann wurden die gültigen Stimmzettel gezählt. Für den Wahlvorschlag sind danach abgegeben worden:
____________________Ja-Stimmen
____________________Nein-Stimmen
Die Zahl der abgegebenen gültigen Stimmen beträgt ____________________. Hiervon ist die Zweidrittelmehrheit ____________________. Der Wahlvorstand stellt fest, dass diese Mehrheit erreicht/nicht erreicht ist und damit die nachstehenden Personen gewählt/nicht gewählt sind:
A. Kirchenrat/Presbyterium/Konsistorium
1. ____________________ (Name)
2. ____________________ (Name)
3. ____________________ (Name)
usw.
B. Gemeindevertretung35#
1. ____________________ (Name)
2. ____________________ (Name)
3. ____________________ (Name)
usw.
Die gültigen Stimmzettel und die für ungültig erklärten Stimmzettel sind der Verhandlungsniederschrift als Anlage beigefügt.
Vorgelesen, genehmigt und unterschrieben
____________________
(Unterschriften der Mitglieder des Wahlvorstandes)
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Anlage 8

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Verhandlung
des Kirchenrates/Presbyteriums
zur Feststellung des Wahlergebnisses

der Ev.-ref./Ev. Kirchengemeinde ____________________ der am ____________________ vorgenommenen Wahlen zum Kirchenrat/Presbyterium und zur Gemeindevertretung36#
Anwesend:
____________________
____________________
____________________
Der/Die Vorsitzende des Kirchenrates/Presbyteriums gab bekannt, dass die Verhandlungsniederschrift(en)37# über die Wahlhandlung(en)38# vom Wahlvorstand – von den Wahlvorständen39# – ordnungsgemäß vorgelegt ist – sind.40#
In der Kirchengemeinde waren insgesamt
____________________ Kirchenälteste/Presbyter oder Presbyterinnen und
____________________ Gemeindevertreter zu wählen,
davon ____________________ Kirchenälteste/Presbyter oder Presbyterinnen und
____________________ Gemeindevertreter im Wahlbezirk ____________________41#,
____________________ Kirchenälteste/Presbyter oder Presbyterinnen und
____________________ Gemeindevertreter im Wahlbezirk ____________________42#,
____________________ Kirchenälteste/Presbyter oder Presbyterinnen und
____________________ Gemeindevertreter im Wahlbezirk ____________________43#.
Nach der – den Verhandlungsniederschrift(en)44# des Wahlvorstandes – der Wahlvorstände45# haben erhalten:
Kirchenratswahl/Presbyteriumswahl
im Stimmbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
im Stimmbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
somit im Wahlbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
im Stimmbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
im Stimmbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
somit im Wahlbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
Wahl zur Gemeindevertretung
im Stimmbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
im Stimmbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
somit im Wahlbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
im Stimmbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
im Stimmbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
somit im Wahlbezirk ____________________
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
____________________ (Name) ____________________ Stimmen
usw.
Zum/Zur Kirchenältesten/Presbyter/Presbyterin sind damit gewählt:
im Wahlbezirk ____________________46#
____________________ (Name)
____________________ (Name)
____________________ (Name)
usw.
im Wahlbezirk ____________________47#
____________________ (Name)
____________________ (Name)
____________________ (Name)
usw.
Zum Gemeindevertreter/Zur Gemeindevertreterin sind damit gewählt:
im Wahlbezirk ____________________48#
____________________ (Name)
____________________ (Name)
____________________ (Name)
usw.
im Wahlbezirk ____________________49#
____________________ (Name)
____________________ (Name)
____________________ (Name)
usw.
Die Verhandlung wurde um ____________________ Uhr geschlossen.
Vorgelesen, genehmigt und unterschrieben
(L.S.)
____________________
(Unterschriften des/der Vorsitzenden und zweier Mitglieder des Kirchenrates/Presbyteriums)
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Anlage 9

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Verhandlung des Kirchenrates/Presbyteriums zur Feststellung des Ergebnisses der Gemeindeversammlung

der Ev.-ref./Ev. Kirchengemeinde ____________________ vom ____________________ für die Wahlen zum Kirchenrat/Presbyterium und zur Gemeindevertretung50#
Anwesend:
____________________
____________________
____________________
Nach der vorliegenden Verhandlungsniederschrift des Wahlvorstandes hat der Wahlvorschlag nach § 16 des Gemeindewahlgesetzes____________________ Ja-Stimmen bei ____________________ Nein-Stimmen erhalten.
Zu der Gemeindeversammlung sind ____________________ wahlberechtigte Gemeindeglieder erschienen gewesen.
Die nachstehend Aufgeführten gelten damit als gewählt, da die erforderliche 2/3-Mehrheit erreicht ist.
A. Kirchenrat/Presbyterium:51#
Lfd. Nr.
Name Geburtsname52# Vorname
Alter53#
Beruf54#
Wohnung55#
1.
2.
usw.
B. Gemeindevertretung:56#
Lfd. Nr.
Name Geburtsname57# Vorname
Alter58#
Beruf59#
Wohnung60#
1.
2.
usw.
Die Versammlung wurde um ____________________ Uhr geschlossen.
Vorgelesen, genehmigt und unterschrieben.
(L.S.)
____________________
(Unterschriften des/der Vorsitzenden und zweier Mitglieder des Kirchenrates/Presbyteriums)

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1 ↑ Das Datum des Inkrafttretens bezieht sich auf die Verwaltungsvorschrift in ihrer ersten Fassung.
#
2 ↑ Die Zahl der zu wählenden Kirchenältesten/Presbyter oder Presbyterinnen ist einzusetzen.
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3 ↑ Die Zahl der zu wählenden Kirchenältesten/Presbyter oder Presbyterinnen ist einzusetzen.
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4 ↑ Entfällt, wenn keine Wahlbezirke nach § 8 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gebildet worden sind.
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5 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
6 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
7 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
8 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
9 ↑ Die Zahl der zu wählenden Gemeindevertreter/Gemeindevertreterinnen ist einzusetzen.
#
10 ↑ Die Zahl der zu wählenden Gemeindevertreter/Gemeindevertreterinnen ist einzusetzen.
#
11 ↑ Entfällt, wenn keine Wahlbezirke nach § 8 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gebildet worden sind.
#
12 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
13 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
14 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
15 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
16 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
17 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
18 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
19 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
20 ↑ Soweit vorhanden.
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21 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
22 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
23 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
24 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
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25 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
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26 ↑ Entfällt, wenn keine Wahl- bzw. Stimmbezirke nach § 6 der Wahlordnung gebildet worden sind.
#
27 ↑ Entfällt, wenn keine Wahl- bzw. Stimmbezirke nach § 6 der Wahlordnung gebildet worden sind.
#
28 ↑ Hier nicht abgedruckt
#
29 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
30 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
31 ↑ Bei Nichtübereinstimmung sind hier die Gründe nach Möglichkeit anzugeben.
#
32 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
33 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
34 ↑ Bei Nichtübereinstimmung sind hier die Gründe nach Möglichkeit anzugeben.
#
35 ↑ Soweit vorhanden.
#
36 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
37 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
38 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
39 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
40 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
41 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
42 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
43 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
44 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
45 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
46 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
47 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
48 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
49 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
50 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
51 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
52 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
53 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
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54 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
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55 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
56 ↑ Nichtzutreffendes streichen.
#
57 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
58 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
#
59 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.
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60 ↑ Entfällt, wenn kein Beschluss nach § 15 Abs. 1 des Gemeindewahlgesetzes gefasst worden ist.