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Ausführungsbestimmungen
zum Kirchengesetz über die Ordnung der Visitation
in der Evangelisch-reformierten Kirche
(Synode evangelisch-reformierter Kirchen
in Bayern und Nordwestdeutschland)
(Visitationsordnung)
vom 11. Mai 2001

vom 5. Juni 2001

Gemäß § 7 des Kirchengesetzes über die Ordnung der Visitation in der Evangelisch-reformierten Kirche (Synode evangelisch-reformierter Kirchen in Bayern und Nordwestdeutschland) (Visitationsordnung) vom 11. Mai 2001 (Gesetz- und Verordnungsbl. Bd. 18 S. 5) erlässt das Moderamen der Gesamtsynode die folgenden Ausführungsbestimmungen:
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Anleitung zum Bericht A anlässlich der Kirchenvisitation in der Gemeinde …

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Vorwort

Der Bericht des Kirchenrates/Presbyteriums soll eine Schilderung des Gemeindelebens sein, sodass Entwicklungen und Tendenzen erkennbar werden und dass Punkte, an denen der Kirchenrat/das Presbyterium Diskussions- und Beratungsbedarf sieht, deutlich benannt sind. Diese benannten Punkte bilden die Grundlage für das Gespräch mit der Visitationskommission.
Als Hilfsfragen für die Abfassung des Berichts mögen genannt sein: Hat die Gemeinde ein besonderes Profil? Gibt es ein mittelfristiges Ziel, das erreicht werden soll? Gibt es besondere Schwerpunkte der Gemeindearbeit? Wo entwickelt sich das Gemeindeleben dynamisch? Wo gibt es Schwierigkeiten?
Nicht alle Aktivitäten und Lebensäußerungen der Gemeinde müssen ausführliche Erwähnung finden.
Bei Vorgängen, bei denen der Kirchenrat/das Presbyterium nicht mehr als deren Tatsächlichkeit festhalten will, genügt die tabellarische Erfassung mit Hilfe der entsprechenden Vordrucke.
Arbeitsbereiche, die durch Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verantwortet werden, sollen auch durch diese dargestellt werden.
Am Ende soll ein Bericht stehen, in dem einerseits der Beratungsbedarf bzw. die Willigkeit zum Austausch deutlich markiert und in Worte gefasst sind, andererseits die Vielfalt gemeindlichen Lebens durch tabellarische Erfassung ausreichend dokumentiert ist.
Visitation
1.1. Der Gottesdienst
Die Gottesdienstordnung in Stichworten (Ref. Liturgie?)
____________________
____________________
____________________
Der Ort des Gottesdienstes: Kirche(n), Gemeindezentrum/-zentren,
Gemeindehaus/-häuser
____________________
____________________
____________________
____________________
Der durchschnittliche Gottesdienstbesuch (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren (ohne Heiligabend und Konfirmation):
____________________
Die Anzahl der Taufen (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
Die Teilnahme am Abendmahl (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
Wie oft und an welchen Sonntagen/Feiertagen feiert die Gemeinde das Abendmahl?
x im Jahr; und zwar:
____________________
In welcher Form feiert die Gemeinde das Abendmahl?
Grafik
Sitzende Kommunion
Grafik
Halbkreis
Grafik
In den Bänken
Grafik
andere Form:
____________________
____________________
Wird Wein und / oder Traubensaft verwendet?
____________________
____________________
____________________
Visitation
1.2. Der Kindergottesdienst
Die Gottesdienstordnung in Stichworten:
____________________
____________________
____________________
____________________
Der durchschnittliche Kindergottesdienstbesuch (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kindergottesdienst:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
Die Zurüstung und Fortbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgt durch:
Grafik
regelmäßige Vorbereitungstreffen, die geleitet werden von:
Grafik
Teilnahme an landeskirchlichen Seminaren
Grafik
Sonstiges
Materialien, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Kindergottesdienstes Verwendung finden:
____________________
____________________
____________________
Sind die Materialien zufriedenstellend?
Grafik
sehr gut
Grafik
gut
Grafik
befriedigend
Grafik
nur teilweise brauchbar
Zusätzliche Bemerkungen:
____________________
____________________
____________________
Visitation
1.3. Besondere Gottesdienste
Es finden in der Gemeinde oder mit Beteiligung der Gemeinde folgende besondere Gottesdienste (außerhalb der Sonntage und kirchlichen Feiertage) statt:
Grafik
Andachten in der Woche
Grafik
Wochenschlussandachten
Grafik
Passionsandachten
Grafik
Gottesdienst(e) am Weltgebetstag
Grafik
Gottesdienst(e) in der Gebetswoche für die Einheit der Christenheit
Grafik
Gottesdienst(e) in der Allianz-Gebetswoche
Grafik
Gottesdienst(e) und Andacht(en) aus Anlass eines Ehejubiläums
Grafik
Gottesdienst(e) und Andacht(en) in Altersheimen
____________________
____________________
____________________
Grafik
Schulanfängergottesdienste
Grafik
Gottesdienste aus Anlass der Schulentlassung (Abitur)
außerdem (auch am Sonntag oder an einem kirchlichen Feiertag)
Grafik
Gottesdienste in einem ökumenischen Rahmen oder aus ökumenischem Anlass:
____________________
____________________
Zusätzliche Bemerkungen:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
Visitation
2. Der kirchliche Unterricht
Die Anzahl der Konfirmierten (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
____________________
____________________
Die Inhalte des Unterrichts in Stichworten:
____________________
____________________
____________________
Gibt es ein Lernpensum?
Grafik
Ja
Grafik
Nein;
wenn „Ja“, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
____________________
Ist der Gottesdienstbesuch verbindlich?
Grafik
Ja
Grafik
Nein
Der Unterricht wird erteilt:
Grafik
wöchentlich
Grafik
14-tägig
Grafik
als Wochenendseminar
x im Jahr
Grafik
in Seminarform während der
Ferien
Grafik
in einer Mischform, nämlich:
____________________
____________________
____________________
Werden Freizeiten
angeboten?
Grafik
Ja
Grafik
Nein;
wenn „Ja“, bitte kurz notieren:
Gibt es Unterrichtsmaterialien die bevorzugt eingesetzt werden?
Grafik
Ja
Grafik
Nein;
wenn „Ja“, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
____________________
____________________
Findet der Heidelberger Katechismus Verwendung?
Grafik
Ja
Grafik
Nein;
wenn „Ja“, in welchem Umfang?
____________________
____________________
____________________
____________________
Wann findet die Konfirmation statt?
Grafik
Palmarum (und:)
Grafik
feste(r) andere(r) Sonntag(e), nämlich:
Grafik
wechselnd in Absprache mit den Eltern
Liturgische Besonderheiten des Konfirmationsgottesdienstes sind:
____________________
____________________
____________________
Gibt es eine Verbindung von Konfirmanden- und Jugendarbeit?
Grafik
Ja
Grafik
Nein;
wenn „Ja“, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
____________________
____________________
Visitation
3. Taufen, Trauungen, Beerdigungen
Anzahl der Taufen (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
Darunter Erwachsenentaufen:
____________________
und Taufen von Konfirmandinnen und Konfirmanden:
____________________
Anzahl der Trauungen (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
Darunter Trauungen, bei denen ein Ehepartner keiner Kirche angehörte:
____________________
Anzahl der Beerdigungen (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
Darunter Beerdigungen, bei denen der oder die Verstorbene keiner Kirche angehörte:
____________________
Darunter Beerdigungen in Form einer „Anonymen Bestattung“:
____________________
Taufen, Trauungen und Beerdigungen werden vor- (und nach)bereitet durch:
Grafik
Hausbesuche und Gespräche in den Familien zuvor
Grafik
Gespräche im Amtszimmer zuvor
Grafik
Besuche in den Familien danach
Hat der Pfarrer/die Pfarrerin bzw. die Pfarrer/die Pfarrerinnen in den letzten Jahren an Fortbildungen auf dem Gebiet der Seelsorge teilgenommen?
Grafik
Ja
Grafik
Nein;
wenn „Ja“, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
____________________
Visitation
4.1. Kinder und Jugendarbeit
Welche Kinder- und Jugendgruppen gibt es und wer leitet diese?
Gruppe
wie oft?
durchschnittl. Anzahl
Leitung durch
____________________
____________________
Das Konzept der Kinder- und Jugendarbeit in Stichworten:
____________________
____________________
Sind die Kinder- und Jugendgruppen in das sonstige Gemeindeleben eingebunden?
Grafik
Nein
Grafik
Punktuell und zwar durch:
____________________
____________________
Grafik
Regelmäßig durch:
____________________
____________________
Gibt es Freizeiten oder Veranstaltungen besonderer Art (z. B.. Kinderfest, Jugendtag o.a.)? Wenn ja, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
Wie erfolgt die Zurüstung und Weiterbildung der Mitarbeitenden?
____________________
____________________
Sind die gemeindlichen Räume für die Kinder- und Jugendarbeit geeignet?
____________________
____________________
Gibt es Kontakte und Beziehungen zu anderen Jugendgruppen im Synodalverband und darüber hinaus?
____________________
____________________
Wird Hilfe von Seiten Dritter erwartet?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
Visitation
4.2. Frauenarbeit
Welche Frauengruppen gibt es und wer leitet diese?
Gruppe
wie oft?
durchschnittl. Anzahl
Leitung durch
____________________
____________________
____________________
Das Konzept der Frauenarbeit in Stichworten:
____________________
____________________
____________________
Sind die Frauengruppen in das sonstige Gemeindeleben eingebunden?
Grafik
Nein
Grafik
Punktuell und zwar durch:
____________________
____________________
Grafik
Regelmäßig durch:
____________________
____________________
Gibt es Freizeiten oder Veranstaltungen besonderer Art (z. B.. Frauentag, Frauenfrühstück o.ä.)? Wenn ja, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
Wie erfolgt die Zurüstung und Weiterbildung der Mitarbeitenden?
____________________
____________________
Sind die gemeindlichen Räume für die Frauenarbeit geeignet?
____________________
____________________
Gibt es Kontakte und Beziehungen zu anderen Frauengruppen im Synodalverband und darüber hinaus?
____________________
____________________
Wird Hilfe von Seiten Dritter erwartet?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar
____________________
____________________
Visitation
4.3. Männerarbeit
Welche Männergruppen gibt es und wer leitet diese?
Gruppe
wie oft?
durchschnittl. Anzahl
Leitung durch
____________________
____________________
____________________
____________________
Das Konzept der Männerarbeit in Stichworten:
____________________
____________________
Sind die Männergruppen in das sonstige Gemeindeleben eingebunden?
Grafik
Nein
Grafik
Punktuell und zwar durch:
____________________
____________________
Grafik
Regelmäßig durch:
____________________
____________________
Gibt es Freizeiten oder Veranstaltungen besonderer Art (z. B. Männer[sonn]tag o. ä.)?
Wenn ja, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
Wie erfolgt die Zurüstung und Weiterbildung der Mitarbeitenden?
____________________
____________________
Sind die gemeindlichen Räume für die Männerarbeit geeignet?
____________________
____________________
Gibt es Kontakte und Beziehungen zu anderen Männergruppen im Synodalverband und darüber hinaus?
____________________
____________________
Wird Hilfe von Seiten Dritter erwartet?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
Visitation
4.4. Seniorenarbeit
Welche Seniorengruppen gibt es und wer leitet diese?
Gruppe
wie oft?
durchschnittl. Anzahl
Leitung durch
____________________
____________________
____________________
Das Konzept der Seniorenarbeit in Stichworten:
____________________
____________________
Sind die Seniorengruppen in das sonstige Gemeindeleben eingebunden?
Grafik
Nein
Grafik
Punktuell und zwar durch:
____________________
____________________
Grafik
Regelmäßig durch:
____________________
____________________
Gibt es Freizeiten oder Veranstaltungen besonderer Art (z. B.. Seniorenausflüge o.ä.)?
Wenn ja, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
Wie erfolgt die Zurüstung und Weiterbildung der Mitarbeitenden?
____________________
____________________
Sind die gemeindlichen Räume für die Seniorenarbeit geeignet?
____________________
____________________
Gibt es Kontakte und Beziehungen zu anderen Seniorengruppen im Synodalverband und darüber hinaus?
____________________
____________________
Wird Hilfe von Seiten Dritter erwartet?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
Visitation
4.5. Musikalische Arbeit
Welche musikalischen Aktivitäten gibt es und wer leitet diese?
Gruppe/Chor
wie oft?
durchschnittl. Anzahl
Leitung durch
____________________
____________________
____________________
____________________
Das Konzept der musikalischen Arbeit in Stichworten:
____________________
____________________
Ist die musikalische Arbeit in das sonstige Gemeindeleben eingebunden?
Grafik
Nein
Grafik
Punktuell und zwar durch:
____________________
____________________
Grafik
Regelmäßig durch:
____________________
____________________
Gibt es Veranstaltungen besonderer Art (z. B.. Posaunenfest, Chorfreizeit, Konzerte o.ä.)?
Wenn ja, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
Wie erfolgt die Zurüstung und Weiterbildung der Mitarbeitenden?
____________________
____________________
Sind die gemeindlichen Räume für die musikalische Arbeit geeignet?
____________________
____________________
Gibt es Kontakte und Beziehungen zu anderen Chören und musikalischen Gruppen im Synodalverband und darüber hinaus?
____________________
____________________
Wird Hilfe von Seiten Dritter erwartet?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
Visitation
4.6. Weitere Arbeit(Vordruck bitte entsprechend vervielfältigen! Danke!)
Welche weiteren Aktivitäten gibt es und wer leitet diese?
Gruppe/Kreis
wie oft?
durchschnittl. Anzahl
Leitung durch
____________________
____________________
____________________
____________________
Das Konzept für diese ____________________ Arbeit in Stichworten:
____________________
____________________
Ist diese ____________________ Arbeit in das sonstige Gemeindeleben eingebunden?
Grafik
Nein
Grafik
Punktuell und zwar durch:
____________________
____________________
Grafik
Regelmäßig durch:
____________________
____________________
Gibt es Veranstaltungen besonderer Art? Wenn ja, bitte kurz notieren:
____________________
____________________
Wie erfolgt die Zurüstung und Weiterbildung der Mitarbeitenden?
____________________
____________________
Sind die gemeindlichen Räume für die ____________________ Arbeit geeignet?
Gibt es Kontakte und Beziehungen zu anderen ähnlichen Gruppen im Synodalverband und darüber hinaus?
____________________
____________________
Wird Hilfe von Seiten Dritter erwartet?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
Visitation
5. Besuchsdienst, missionarische Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit
Gemeindeglieder werden regelmäßig besucht
von Pastor/Pastorin
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
____________________
von einem Besuchsdienstkreis
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
____________________
____________________
Es finden statt:
Grafik
Bibelwoche(n)
x im Jahr
Grafik
Evangelisationen
x im Jahr
Grafik
anderes, nämlich:
x im Jahr
An kirchlichen Schriften werden verteilt oder verkauft:
____________________
____________________
____________________
Gibt es in der Gemeinde ein Gemeindeblatt/einen Gemeindebrief?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, die letzten zwei Ausgaben sind beigefügt.
Wie geschieht die Fortbildung derer, die das Gemeindeblatt herstellen?
Grafik
Sie geschieht bislang noch nicht.
Grafik
Sie geschieht durch:
____________________
____________________
Wie gestaltet sich das Verhältnis zu anderen Medienträgern (Lokalpresse, Lokalsender, Internet, „Sonntagsblatt“, „reformiert“, usw.)?
____________________
____________________
Wird Hilfe von Seiten Dritter erwartet?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
Visitation
6. Fragen zur Situation der Gemeinde (Räumliche Ausdehnung, Zusammenleben der Konfessionen, Meldeämter etc.)
6.1. Welche Kommunalgemeinden gehören zum Gebiet der Kirchengemeinde?
(ggf. PLZ-Bereiche)
____________________
6.2. Wie groß ist der Anteil der Gemeindeglieder, die nicht in der Nähe der Kirche/des Gemeindezentrums leben (z. B.. außerhalb der Kommunalgemeinde oder außerhalb des PLZ-Gebietes des Gemeindezentrums oder weiter als 5 km von der Kirche/dem Gemeindezentrum entfernt wohnend)?
____________________
6.3. Gibt es Gemeindeveranstaltungen/Gottesdienste außerhalb der Kirche/des Gemeindezentrums?
Grafik
Nein;
Grafik
Wenn Ja:
Welche: ____________________
Wo: ____________________
Wie oft: ____________________
6.4. In welcher Weise sind Gemeindeglieder aus den Randgebieten/den Gebieten der Verstreuten Reformierten am Gemeindeleben beteiligt?
Grafik
Gottesdienstbesuch
Grafik
Gemeindeleitung
Grafik
Konfirmandenunterricht
Grafik
Jugendarbeit
Grafik
Frauenarbeit
Grafik
Ökumenische Kontakte vor Ort
Grafik
Sonstiges
6.5. Welche Erfahrungen gibt es mit Kasualien in den Verstreuten-Gebieten?
____________________
____________________
6.6. Wie ist das Miteinander in den Verstreuten-Gebieten mit den anderen Konfessionen, vor allem im Blick auf evangelisch-lutherische Gemeinden und Pfarrer und Pfarrerinnen?
Grafik
gleichberechtigt
Grafik
partnerschaftlich
Grafik
geduldet
Grafik
konkurrierend
6.7. Gibt es spezielle Aktivitäten der Gemeinde für die verstreut wohnenden Gemeindeglieder? (z. B.. Hauskreise, Gottesdienst/Kindergottesdienst in den Verstreuten-Gebieten…)
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
6.8. Gibt es spezielle Aktivitäten der Gemeinde, um die verstreut wohnenden Gemeindeglieder ins Gemeindeleben zu integrieren? (z.B. Fahrdienste, besondere Besuchsdienste…)
Grafik
Nein
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
6.9. Gibt es Probleme mit den Meldeämtern bei der Konfessionszuordnung
von
zuziehenden Gemeindegliedern? (lutherisch/reformiert)
Grafik
Nein
Grafik
Ja
6.10. Worin besteht der Kontakt der Verstreuten Reformierten zur Gesamtkirche bzw. zur Evangelisch-reformierten Kirche?
Grafik
„reformiert“
Grafik
Gemeindeblatt
Grafik
Kasualien
Grafik
regelmäßige Besuche (durch Ehrenamtliche/durch Hauptamtliche)
Grafik
Besuche auf Anfrage (durch Ehrenamtliche/durch Hauptamtliche)
Grafik
dezentrale Veranstaltungen
Grafik
ökumenische Aktivitäten (Beteiligung an Bibelwochen, gemeinsame Gottesdienste oder Kreise)
Grafik
Sonstiges
Visitation
7. Äußere Mission, ökumenische Partnerschaften, Ökumene vor Ort, Begegnung mit dem Judentum und anderen Religionen
7.1. Wie wird die Verantwortung für die Äußere Mission wahrgenommen?
Grafik
durch Kollekte(n)
Grafik
durch Unterstützung von Projekten, nämlich:
____________________
Grafik
durch anderes, nämlich:
____________________
____________________
____________________
7.2. In welchen ökumenischen Partnerschaften lebt die Gemeinde?
____________________
____________________
____________________
7.3. Wie gestaltet sich die Ökumene am Ort?
Durch
Grafik
ökumenische Bibelwoche(n)
Grafik
Ökumenesonntag
Grafik
Mitgliedschaft in der ACK
Grafik
andere ökumenische (Einzel-)Veranstaltungen, nämlich:
____________________
____________________
____________________
7.4. Welche Erfahrungen gibt es mit bewusst nichtökumenischen Gruppen und Kreisen?
____________________
____________________
____________________
7.5. Wird die Begegnung mit dem Judentum und anderen Religionen wahrgenommen?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, nämlich durch:
____________________
____________________
____________________
7.6. Wird Hilfe von Seiten Dritter erwartet?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
____________________
Visitation
8. Diakonie
Welche diakonische Arbeit gibt es in der Gemeinde?
____________________
____________________
____________________
____________________
Gibt es eine(n) Diakoniebeauftragte(n)?
Grafik
Ja
Grafik
Nein
Gibt es einen Diakonieausschuss?
Grafik
Ja
Grafik
Nein
Gibt es einen Diakoniekreis?
Besteht eine eigene Diakoniestation?
Grafik
Ja
Grafik
Nein
Grafik
Ja
Grafik
Nein
Das Spendenaufkommen für „BROT FÜR DIE WELT“ in den letzten 6 bis 8 Jahren belief sich auf:
____________________
Mit welchen anderen diakonischen Einrichtungen arbeitet die Gemeinde zusammen?
____________________
____________________
Ist die Gemeinde Träger oder Mitträger eines Kindergartens?
Grafik
Ja
Grafik
Nein
Wenn „Ja“ – gibt es Bezugnahmen zum sonstigen Gemeindeleben und welche sind das?____________________
____________________
Geschieht Zurüstung und Fortbildung im diakonischen Bereich?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, nämlich durch:
____________________
____________________
Wird Hilfe von Seiten Dritter erwartet?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, und zwar:
____________________
____________________
Visitation
9. Pastoren und Pastorinnen
Als Pastor bzw. Pastorin tun in der Gemeinde Dienst:
Name:
Alter:
in der Gemeinde seit:
Übergemeindliche Beauftragungen:
____________________
____________________
Schwerpunkte der Arbeit sind:
____________________
____________________
Als Schulpastor bzw. Schulpastorin sind tätig:
Name:
Alter:
in der Gemeinde seit:
Übergemeindliche Beauftragungen:
____________________
____________________
Schwerpunkte der Arbeit sind:
____________________
____________________
Als Inhaber bzw. Inhaberin einer Sonderpfarrstelle sind tätig:
Name:
Alter:
in der Gemeinde seit:
Übergemeindliche Beauftragungen:
____________________
____________________
Schwerpunkte der Arbeit sind:
____________________
____________________
An Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung haben in den letzten Jahren teilgenommen:
Name:
Jahr:
Ort und Thema der Fort- bzw. Weiterbildung:
____________________
____________________
____________________
Visitation
10. Ältestenprediger und Ältestenpredigerinnen
Als Ältestenprediger bzw. Ältestenpredigerin sind tätig:
Name:
Alter:
im Dienst als Ält.pred. seit:
Name:
Alter:
im Dienst als Ält.pred. seit:
Name:
Alter:
im Dienst als Ält.pred. seit:
Name:
Alter:
im Dienst als Ält.pred. seit:
Persönliche Schwerpunkte der Arbeit von ____________________ sind:
____________________
____________________
____________________
Persönliche Schwerpunkte der Arbeit von ____________________ sind:
____________________
____________________
____________________
Persönliche Schwerpunkte der Arbeit von ____________________ sind:
____________________
____________________
____________________
Persönliche Schwerpunkte der Arbeit von ____________________ sind:
____________________
____________________
____________________
Gibt es in der Gemeinde regelmäßige Zusammenkünfte der Ält.pred., die der Zurüstung dienen?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, nämlich:
____________________
____________________
Diese Zusammenkünfte werden geleitet durch:
An übergemeindlichen Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung haben in den letzten Jahren teilgenommen:
Name:
Jahr:
Ort und Thema der Fort- bzw. Weiterbildung:
____________________
____________________
____________________
____________________
Visitation
11. Der Kirchenrat/Das Presbyterium und die Gemeindevertretung
Mitglieder im Kirchenrat/Presbyterium sind
Name:
Alter:
Wohnort:
Beruf:
im Kirchenrat seit:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
Der Kirchenrat/Das Presbyterium tagt regelmäßig, nämlich:
Den Vorsitz im Kirchenrat/Presbyterium hat:
Stellvertretende(r) Vorsitzende(r) ist:
Mitglieder in der Gemeindevertretung sind:
Name:
Alter:
Wohnort:
Beruf:
in der Gemeindevertr. seit:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
Die Gemeindevertretung tagt
Grafik
x im Jahr;
Grafik
regelmäßig zusammen mit dem Kirchenrat;
Grafik
unregelmäßig, nämlich ____________________
____________________
An Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung haben in den letzten Jahren teilgenommen:
Name:
Jahr:
Ort und Thema der Fort- bzw. Weiterbildung:
____________________
____________________
____________________
____________________
Visitation
12. Haupt- und nebenberufliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
Als hauptberufliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind in der Gemeinde tätig:
Name:
Alter:
Wohnort:
tätig als:
tätig seit:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
Als nebenberufliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind in der Gemeinde tätig:
Name:
Alter:
Wohnort:
tätig als:
tätig seit:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
An Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung haben in den letzten Jahren teilgenommen:
Name:
Jahr:
Ort und Thema der Fort- bzw. Weiterbildung:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
Visitation
13. Ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (außerhalb von Kirchenrat/Presbyterium und Gemeindevertretung)
Als ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind in der Gemeinde tätig:
Name:
Alter:
Wohnort:
tätig als:
tätig seit:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
Gibt es regelmäßige Versammlungen aller Mitarbeitenden?
Grafik
Nein;
Grafik
Ja, nämlich:
____________________
____________________
An Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung haben in den letzten Jahren teilgenommen:
Name:
Jahr:
Ort und Thema der Fort- bzw. Weiterbildung:
____________________
____________________
____________________
____________________
Visitation
14. Die räumliche Ausdehnung der Gemeinde, Gemeindegliederzahlen, Eintritte und Austritte, Vermögenslage
Die Gemeinde erstreckt sich über/auf:
____________________
____________________
Die Entwicklung der Gemeindegliederzahlen (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
Gemeindegliederzahlen nach Alter:
10
20
30
40
50
60
70
80
90
100
Aufnahmen in die Gemeinde (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
Die Austritte aus der Gemeinde (entspr. Tabelle II) in den letzten 6 bis 8 Jahren:
____________________
Der aktuelle Gemeindegliederstand ist:
Vermögenslage
Grafik
Die Gemeinde ist verschuldet.
Grafik
Die Höhe der Verbindlichkeiten ist:
Grafik
Die Tilgung erfolgt durch:
____________________
____________________
Grafik
Die Gemeinde hat Rücklagen in Höhe von:
Die Rücklagen sind angelegt in Form von:
____________________
____________________
Grafik
Die Gemeinde ist weder verschuldet, noch hat sie Rücklagen.
Das aktuelle Volumen des Haushaltes beläuft sich in Einnahme und Ausgabe auf:
____________________
Die Erhebung des Kirchgeldes / Freiwilligen Kirchgeldes erbringt durchschnittlich pro Jahr:
____________________
Das Spendenaufkommen (außerhalb der diakonischen Sammlungen) ist durchschnittlich pro Jahr:
____________________
Visitation
15. Der kirchliche Grundbesitz und die kirchlichen Gebäude
Der kirchliche Grundbesitz umfasst:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
Die im Besitz der Gemeinde befindlichen Gebäude sind:
____________________
____________________
____________________
____________________
Grafik
Die Gebäude sind allgemein
Grafik
in einem guten
Grafik
in weniger gutem
Grafik
in einem schlechten
Zustand.
Die Orgel(n) ist / sind
Grafik
in einem guten
Grafik
in weniger gutem
Grafik
in einem schlechten
Zustand.
Die Glocke(n) ist / sind
Grafik
in einem guten
Grafik
in weniger gutem
Grafik
in einem schlechten
Zustand.
Ein (baufachliches) Gutachten
Grafik
die Gebäude betreffend
Grafik
die Orgel(n) betreffend
Grafik
die Glocke(n) betreffend
liegt bei.
Die Baupläne der Gemeinde für die nächsten Jahre sind:
____________________
____________________
____________________
____________________
____________________
Das geschätzte Kostenvolumen dafür ist:
Die Finanzierung erfolgt durch/mit Hilfe von:
____________________
____________________
____________________
Visitation
16. Die Verwaltung der Gemeinde
Die Verwaltung der Gemeinde erfolgt
Grafik
mit Hilfe des Rentamtes in ____________________
Grafik
in der Gemeinde selbst
Grafik
ehrenamtlich
Grafik
sog. „geringfügig beschäftigt“
Grafik
nebenberuflich
Grafik
hauptberuflich
Für die Verwaltung der Gemeinde sind____________________Kräfte tätig:
Herr / Frau
mit
Std. pro Woche / Monat
Herr / Frau.
mit
Std. pro Woche / Monat
Herr / Frau
mit
Std. pro Woche / Monat
Grafik
andere Lösung, nämlich:
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Die Kirchenkasse führt:
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Die Küsterdienste in der Gemeinde nimmt wahr / nehmen wahr:
Herr / Frau
mit.
Std. pro Woche /Monat
Herr / Frau
mit.
Std. pro Woche / Monat
Herr / Frau
mit
Std. pro Woche / Monat
Grafik
andere Lösung, nämlich:
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An Maßnahmen der Fort- und Weiterbildung haben in den letzten Jahren teilgenommen:
Name:
Jahr:
Ort und Thema der Fort- bzw. Weiterbildung:
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Visitation
17. Das Verhältnis zur politischen Öffentlichkeit und zu den Schulen
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Es gibt keine ausdrückliche Bezugnahme zur politischen Öffentlichkeit.
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Es gibt Bezugnahmen zur politischen Öffentlichkeit und zwar durch/aus Anlass von:
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Das Verhältnis zur politischen Öffentlichkeit ist im Allgemeinen
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gut
Grafik
weniger gut
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gespannt
Lokale Besonderheiten sind:
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Als Bezugnahme aus Anlass der Visitation ist möglich:
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Grafik
Es gibt keine ausdrückliche Bezugnahme zu den Schulen.
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Es gibt Bezugnahmen zu den Schulen und zwar durch/aus Anlass von:
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Das Verhältnis zu den Schulen ist im Allgemeinen
Grafik
gut
Grafik
weniger gut
Grafik
gespannt
Lokale Besonderheiten sind:
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Aus Anlass der Visitation wäre möglich:
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