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Kirchenverordnung
zur Festsetzung der Anzahl
der von den Synodalverbänden
zu wählenden Mitglieder
für die V. Gesamtsynode

vom 21. November 2012

(GVBl. Bd. 19 S. 338)

Aufgrund von § 67 Absatz 2 Satz 1 der Kirchenverfassung erlässt das Moderamen der Gesamtsynode die folgende Kirchenverordnung:
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§ 1

Die Zahl der den Synodalverbänden zuzurechnenden Gemeindeglieder wird im prozentualen Verhältnis zur Gesamtmitgliederzahl wie folgt festgestellt:
SV
I
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X
XI
Gemeindegliederzahl
34.317
21.759
16.659
46.895
13.159
13.586
12.225
13.876
10.866
Verhältniszahl zur Gesamtmitgliederzahl
(in %)
18,72
11,87
9,09
25,58
7,18
7,41
6,67
7,57
5,93
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§ 2

Aus dem prozentualen Verhältnis der Gemeindegliederzahl der Synodalverbände zu der Gesamtmitgliederzahl ergeben sich folgende Anteile zur Wahl in die V. Gesamtsynode:
SV
I
IV
V
VI
VII
VIII
IX
X
XI
Mitglieder
11
7
5
15
4
4
4
4
3
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§ 3

Die Anzahl der von den Synodalverbänden durch Wahl zu bestimmenden Mitglieder zur Gesamtsynode gilt während der gesamten Amtszeit der V. Gesamtsynode.
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§ 4

( 1 ) Diese Kirchenverordnung tritt am 15. Dezember 2012 in Kraft.
( 2 ) Zum gleichen Zeitpunkt tritt die Kirchenverordnung vom 29. August 2006 zur Festsetzung der Anzahl der von den Synodalverbänden zu wählenden Mitglieder für die IV. Gesamtsynode (Gesetz- und Verordnungsbl. Bd. 18 S. 418) außer Kraft.